Vor einer Woche war noch richtiges Mistwetter als ich mich unweit des Regierungsviertels rumtrieb. Gestern war es genau das Gegenteil.
Das zog allerhand Fotografen jeglicher Coleur an, sie zu beobachten war interessant.
Fotos irgendwie nich so toll wie vom letzten mal, aber trotzdem in der Galerie zu finden.
Diashow gibt’s hier.
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Achja: Mit F11 kommt man in den Vollbild-Modus.
So, nun hab ich fast einen halben Tag gebraucht um die paar Fotos zu bearbeiten.
Aber nun gut, hier geht’s zum Album, bzw. hier zur Diashow.
Schlaflosigkeit lässt mich wieder aus dem Bett steigen, das Notebook starten.
Oh, eine winzige Fliege hat es sich auf dem schwach schimmernden Display bequem gemacht.
Das recht wache Hirn hat eine Idee, führt sie aus und – … weg ist sie. Ein Schuss, nur ein Versuch.


(Draufklicken; Dann linke Maustaste gedrückt halten und nach links oder rechts ziehen)
Bei wem das Java Applet nicht funktioniert, der klickt hier.
Ich habe mich erst nur gewundert, warum der Tresenmensch (ich wollte erst Thesenmensch schreiben) die Gläser noch so lange hat stehen lassen und meine Mutter hätte, ohne es zu merken, einfach getrunken.

Wie die das machen (im Guiness Store House) ist mir schleierhaft – ich hab beim zapfen auch nicht so recht aufgepasst. Hätte ich mal.
Ich hab übrigens nirgendwo die Abbildung eines vierblättrigen Kleeblatts entdecken können. Ist wohl nur in deutschen Landen als Glückssymbol verbreitet.
zu seelenlosen Nachfotos
der dunklen Gasse am Bradbury Place

Und eines ist klar: Ich schleppe nie wieder das drei-Kilo-Stativ im Koffer mit, wenn ich doch für Nachfotos eh keine Zeit habe und zu 80% ein mit Dinkel gefülltes Säckchen als Stativersatz benutzt habe; das passt nämlich in meine Fototasche.